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Wellnessurlaub in Vals: erholen und genießen

Wellnessurlaub steht bei den Urlaubsgästen ungebrochen hoch im Kurs. Schließlich wird der hektische Alltag immer schnelllebiger, die schönsten Wochen des Jahres bieten sich also geradezu an, um neue Kräfte zu schöpfen und sich rundum verwöhnen zu lassen. Besonders beliebt sind bei den Wellnessurlaubern Urlaubsorte im Herzen der Natur, abseits der großen Metropolen. Der malerische Ort Vals in Südtirol beispielsweise bietet die besten Voraussetzungen für einen Erholungsurlaub für alle Sinne.

Der Begriff Wellness entstand in den 1950er Jahren in den USA als Synonym für eine neue, ganzheitliche Gesundheitsbewegung. Wieder aufgegriffen wurde diese Idee in den 1970er Jahren erneut wegen der hohen Kosten des amerikanischen Gesundheitssystems. Nach diesem Verständnis gehören körperliche Fitness, persönliches Wohlbefinden und Ernährungsbewusstsein untrennbar zusammen und sind die Basis für ein gesundes Leben. Zu den klassischen Angeboten der Wellness-Ressorts gehören deshalb wohltuende Massagen, Saunalandschaften und Bäder, aber auch Anwendungen mit Heilerde oder Entspannungsübungen.

Mehr als ein Geheimtipp für einen rundum gelungenen Wellnessurlaub ist der 600-Einwohner-Ort Vals, der zur Marktgemeinde Mühlbach in Südtirol gehört. Alle Elemente der Natur versprechen etwa in der Valser Vitalquelle ein harmonisches Zusammenspiel für mehr Entspannung. Selbst die jüngsten Gäste werden mit altersgerechten Anwendungen verwöhnt. Sie können ein Schokobad, ein Schokopeeling oder eine Schokomassage genießen. Eine regionale Besonderheit vom Jochtal in Vals ist das Pflegeprodukt Trehs, das aus der wild wachsenden Sarner Latsche gewonnen wird. Das Öl des Baumes fördert die Durchblutung und tötet die Keime von Entzündungen ab. Verwendet wird es unter anderem bei Rheuma, Gicht, Verspannungen und Durchblutungsstörungen.

Die Marktgemeinde Mühlbach liegt nordöstlich von Brixen, direkt am Eingang des Pustertals und zählt insgesamt 2.900 Einwohnern. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist die Mühlbacher Klause, die um 1460 von Herzog Sigismund von Tirol errichtet wurde, um die Landesgrenze zu markieren. Genutzt wurde die Befestigung außerdem als Zollstation genutzt, die wirtschaftlich bedeutend war. Der Grund: Reisende aus Venedig und Treviso mussten diese Station passieren und hier ihren Zoll entrichten. In den Kriegen der folgenden Jahrhunderte wurde sie jedoch schwer beschädigt und nicht wieder aufgebaut.

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